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Duke Trio

Anik Stucki - Violine
Raphael Heggendorn - Cello
Edward Rushton - Klavier

Nächste Konzerte

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Herzogenbuchsee, Chäferchäuer

28. Februar 2020

Musik von Joachim Raff und Antonin Dvořák,

Anik Stucki und Mareike Grossmann, Violinen,

Raphael Heggendorn, Cello,

Edward Rushton, Klavier

17. September 2020

Programm:
Judith Weir: O Viridissima

Joachim Raff: Klaviertrio Nr. 2 G-Dur

Eglisau

18. September 2020

Programm:
Joachim Raff: Klaviertrio Nr. 2 G-Dur
Judith Weir: O Viridissima
Clara Schumann: Klaviertrio G-moll

Lachen

13. November 2020

Programm:
Joachim Raff: Klaviertrio Nr. 2 G-Dur
Judith Weir: O Viridissima
Clara Schumann: Klaviertrio G-moll

 

Biografie

Das Duke Trio wurde im Jahr 2019 gegründet, mit dem ursprünglichen Sinn, das sogenannte “Erzherzog”-Trio von Beethoven sowie das Klaviertrio Nr. 1 von Heinrich von Herzogenberg in der Stadt Herzogenbuchsee zu spielen, wo zwei der drei Mitglieder wohnhaft sind. Aus dieser ersten Idee heraus, und weit darüber hinaus, kristallisierten sich einige Schwerpunkte im Repertoire des Trios: zu unrecht unbekanntere Werke der Früh- und Hochromantik, britische Musik, Werke von Komponistinnen… in einer lebendigen Mischung aus klassischen und zeitgenössischen Werken. Zukünftige Projekte des Duke Trios umfassen Werke von beispielsweise Theodor Kirchner, Joachim Raff, Frank Bridge, Amy Beach, Rebecca Clarke, Judith Weir, Huw Watkins und Clara Schumann.

Anik Stucki - Violine

Anik Stucki aus Bern studierte bei Monika Urbaniak an der Hochschule der Künste Bern (Bachelor), an der Musikhochschule Luzern bei Isabelle van Keulen (Konzertdiplom), sowie zuletzt bei Leland Chen am Royal Conservatoire of Scotland (Kammermusik-Master). Derzeit studiert Anik Stucki Violinpädagogik an der Hochschule der Künste Bern bei Meret Lüthi (Barockgeige) und Tianwa Yang.
Während seines Studiums konnte Anik zahlreiche Preise gewinnen, unter anderem den Bessie Spence Prize for Violin 2018, den 2nd Prize in the Walter Prize Inc. the Hilda Bailey Prize for Violin 2018 und den Hilda Bailey Prize for Violin 2017. Des Weiteren war er Stipendiat von ABRSM sowie der Friedl Wald Stiftung und wurde für mehrere Jahre vom Lyceum Club Bern unterstützt.
Anik Stucki ist er ein gefragter Solist, Ensemble-, und Orchestermusiker. So ist er beispielsweise mit dem Royal Scottish National Orchestra, der Jungen Sinfonie Bern, der Sinfonietta Mosaique, dem Sinfonisches Blasorchester Bern, sowie auch mit dem Sinfonisches Blasorchester Ulm solistisch aufgetreten. Er ist Konzertmeister der Sinfonietta Mosaique und spielt unter anderem im Swiss Orchestra, sowie dem City Light Symphony Orchestra. In den letzten Jahren spielte er ausserdem bei den Chaarts, dem New Generation Festival, dem Scottish Ensemble, dem Royal National Orchestra of Scotland und dem Hebrides Ensemble. Seine besondere Vorliebe gilt der Kammermusik. So ist er mit Musikern wie Huw Watkins, Rachel Roberts, Robin Ireland, Ursula Smith, John Thwaites, Tomoko Akasaka, Krysia Osostowicz, sowie auch mit Mitgliedern des Brodsky Quartetts und dem Maxwell Quartett in diversen Kammermusik-Formationen und -Projekten aufgetreten.

 

Raphael Heggendorn - Cello

Raphael Heggendorn aus Bern studiert Cello bei Conradin Brotbek an der Hochschule der Künste Bern. Er gewinnt nationale Preise und spielte im Schweizer Jugend-Sinfonie- Orchester. Während und nach seinem Studium, welches er 2012 mit Auszeichnung abschloss, macht er sich einen Namen als musikalischer Grenzgänger zwischen diversen Stilen. So ist er in kammermusikalischem Rahmen, genau so wie bei Jazz und Pop Projekten zu hören. Als Mitglied von Nu Dag, Viertaktmotor, dem Anachron Streichquintett, dem seltene Orchester und weiteren Formationen, beweist sich Heggendorn als „Grenzgänger“ und feinfühliger Improvisator. Er ist auf CD Produktionen von Agorà, Anachron, Sera Landhaus, Trummer, Oli Kehrli, Goldbarne und vielen Anderen zu hören.
2015 teilte Heggendorn die Bühne unter anderem mit Sylvie Courvoisiere (Jazzwerkstatt), Anouar Brahem (CullyJazz) und Mario Batkovic (GurtenSession). 2016 realisierte er zusammen mit den Tänzerinnen Simea Cavelti und Celine Liesegang, beide Absolventinnen der London Contemporary Dance School, das Tanzstück Put Aggregated. Dieses kam sowohl in Luzern (Südpol), in Basel (Tresor) wie auch in Bern (Tojo) zur Aufführung. Das Jahr 2017 wurde geprägt von einer Konzerttournee mit der Band Sera Landhaus, acht Konzerten als Solist des Vocalensembles Les Sirènes, sowie der CD Produktion mit dem seltenen Orchester (Radio SRF2). Seit Anfang 2018 ist er Cellist der Volksmusikgruppe Viertaktmotor, mit welcher er am Buskers Strassenmusikfestival die historischen Berner Altstadtlauben bespielen durfte.
Die Arbeit als Cellolehrer begleitet ihn dabei Woche für Woche und animiert ihn dabei in vieler Hinsicht. Das brachte ihn an die Musikschule Münchenbuchsee, wo er seit 2015 Celloschüler/innen von jung bis alt auf ihrem Weg begleitet. Ob als Musiker oder als Pädagoge, als Gärtner oder Kleinbauer, Raphael Heggendorn ist stets auf der Suche nach Sinnvollem, Verbindung und zugleich Unabhängigkeit.

Edward Rushton - Klavier

Edward Rushton studierte Klavier und Komposition an der Chetham's School of Music in Manchester, an der Universität Cambridge und an der Royal Scottish Academy of Music and Drama. Nach einem zweijährigen Aufenthalt als Korrepetitor in Münster, Westfalen, zog Rushton in die Schweiz, um in der Meisterklasse von Irwin Gage Liedinterpretation zu studieren. 2001 schloss er mit Auszeichnung ab. Seit 2000 ist Edward Rushton Dozent für Liedbegleitung an der Musikhochschule Luzern.
Als Liedbegleiter ist er in Deutschland, Grossbritannien, Belgien, Polen, Frankreich, Italien, Griechenland und der Schweiz, mit Sängerinnen und Sängern wie Juliane Banse, Sybille Diethelm, Melanie Forgeron, Annina Haug, Jeannine Hirzel, Kathrin Hottiger, Lena Kiepenheuer, Theresa Kronthaler, Yvonne Naef, Robin Adams, Richard Burkhard, Michael Mogl, René Perler, Jakob Pilgram, Lázsló Polgár, Jonathan Sells und Simon Wallfisch aufgetreten. Er spielt auch in verschiedenen kammermusikalischen Formationen.
Er hat mehrere CDs für die Labels Nimbus, Resonus Classics, BIS, Lyrita, CPO, Delphian, Musiques Suisses, Musicaphon und Guild Music eingespielt.
Seine Vorliebe für das Liedrepertoire und sein Wunsch, dieses weiter zu verbreiten, veranlasste ihn 2015 das Projekt “Besuch der Lieder” ins Leben zu rufen, mit dem Zweck, zusammen mit einem auserlesen Ensemble von SängerInnen und PianistInnen Liederabende in Privaträumen der Schweiz zu veranstalten.
Auch als Komponist ist Edward Rushton gefragt. Zahlreiche Ensembles in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich und der Schweiz haben Stücke von ihm in Auftrag gegeben und aufgeführt. Seine Opern, die meisten zu Libretti von Dagny Gioulami, waren unter anderem in London, Birmingham, Zürich, Hannover, Kassel, Bregenz und Philadelphia zu hören. Einen besonderen Schwerpunkt seines Schaffens bilden seine Werke für Gesang und Klavier: er hat mehr als dreissig Liederzyklen und einzelne Lieder komponiert.

 

Kontakt

Edward Rushton
Sternenstrasse 1
3360 Herzogenbuchsee
Schweiz

edwardrushton[at]gmx.co.uk

+41 76 450 1719

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